Pakete gezielt und schadenfrei stauen – mit Auftaktförderern von WILTSCHE

Wie lassen sich Beschädigungen an Paketen bei gleichzeitiger Erhöhung der Effizienz im Lager vermeiden? Antworten erhalten Besucher der Fachpack vom
24. bis 26. September in Halle 4, 4-553.


Soest, 16.07.2019
 – Durchschnittlich 24 Pakete pro Jahr erhält jeder Deutsche, Tendenz steigend. Diese Entwicklung stellt nicht nur Transportunternehmen vor Herausforderungen – auch die Abläufe im Lager müssen optimiert werden, um trotz steigender Paketzahlen Beschädigungen an den Sendungen zuverlässig zu vermeiden. So kann es beispielsweise bei überfüllten Paketbändern dazu kommen, dass Sendungen unsanft zusammengeschoben werden oder sogar herabfallen.

Abhilfe schaffen Auftaktförderer, mit denen die Pakete bis zu ihrer Weiterbearbeitung gezielt gestaut werden können. Bei der mobilen Lösung handelt es sich um angetriebene Scherenrollbahnen, die mit je einem Sensor am Annahme- und Ausgabeende ausgestattet sind. Mit Hilfe dieser Sensoren wird der Paketfluss gezielt gesteuert: Erreicht das erste Paket den Sensor am Annahmeende, startet die betriebene Scherenrollbahn und befördert die Ware ein Stück vom Sensor weg. Dieser Vorgang wird so lange wiederholt, bis das erste Paket den Sensor am Ausgabeende erreicht. Damit ist der Förderer komplett beladen, weitere Pakete können nicht aufgelegt werden. Erst wenn der Mitarbeiter am Abnahmeende ein Paket entnimmt, werden die restliche Waren weitergefördert und so am Annahmeende neuer Platz geschaffen.

Sollen alle Pakete für die Weiterbearbeitung vom Förderer genommen werden, können mithilfe des Freigabschalters alle auf der Scherenrollbahn befindlichen Pakete in Richtung des Abnahmesensors transportiert werden. Die Auftaktförderer können zudem mit Kugelrolltischen und weiteren Scherenrollbahnen so kombiniert werden, dass sie sich optimal an die räumlichen Gegebenheiten vor Ort anpassen lassen.

„Mit der Kombination von Auftaktförderer, Scherenrollbahnen und Kugelrolltischen lassen sich die Abläufe im Lager optimieren – und dies bei gleichzeitiger Senkung der Schadensquote im Lager, da die Pakete dank der intelligenten Helfer nicht zusammenstoßen oder vom Band fallen“, so Baret Davidian, geschäftsführender Gesellschafter bei WILTSCHE. Er weiß aus Erfahrung, wie wichtig dies sowohl für die Effizienz im Lager als auch für die Kundenzufriedenheit ist: „Jedes beschädigte Paket kostet letztendlich Geld und Zeit. Denn je nach Beschädigung muss die Ware entnommen und neu gepackt oder sogar beschädigte Ware ausgetauscht werden. Dies führt zu einem erheblichen Mehraufwand für die Mitarbeiter, der sich auf einfache Weise vermeiden lässt.“